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23.11.2022
Datensatz
Treibhausgas-Emissionen nach KSG
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Emissionsinventuren
Österreichische Emissionen von Treibhausgasen nach Sektoren des nationalen Klimaschutzgesetzes
23.11.2022
Datensatz
Treibhausgas-Emissionen nach CRF
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Emissionsinventuren
Österreichische Emissionen von Treibhausgasen im Zeitraum 1990 bis 2020 nach CRF-Sektoren (UNFCCC)
18.10.2022
Datensatz
Luftgütemessungen u. meteorologische Messungen. Jahresbericht Hintergrundmessnetz Umweltbundesamt 2021.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Das Umweltbundesamt betreibt sieben Luftgütemessstellen, an denen Hintergrundbelastung, Fernverfrachtung von Luftschadstoffen und Trend der Luftqualität erhoben werden. Der Report zeigt die Ergebnisse der Messungen im Jahr 2021 und die Entwicklung der Schadstoffbelastung der letzten 30 Jahre. Die Grenzwerte für Feinstaub (PM10, PM2,5), Stickstoffdioxid, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid und Kohlenstoffmonoxid sowie für Schwermetalle und Benzo(a)pyren wurden im Jahr 2021 an allen Messstellen eingehalten. An den meisten Messstellen wurden die bislang niedrigsten Belastungen erfasst. Die Ozonbelastung lag im Jahr 2021 unter dem Durchschnitt der letzten Jahrzehnte. Dennoch wurden die Zielwerte für Ozon zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Vegetation an zwei bzw. fünf Messstellen überschritten.
18.10.2022
Datensatz
Luftgütemessungen in Österreich 2021 - Jahresbericht
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Der Jahresbericht dokumentiert die Ergebnisse der Luftgütemessungen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes für das Jahr 2021. Die Messergebnisse zeigen: Bei den Schadstoffen NO2, PM10 und PM2,5 wurde die bislang zweitniedrigste Belastung (nach 2020) gemessen. Die Ozon-Belastung lag unter dem Niveau der letzten Jahre. Der IG-L-Grenzwert für den Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid wurde an sieben Messstellen überschritten, die Summe aus Grenzwert und Toleranzmarge wurde erstmalig eingehalten. Bei Benzo(a)pyren, PM10, Schwefeldioxid und beim Staubniederschlag (inkl. Blei) wurden vereinzelte Grenzwertüberschreitungen gemäß IG-L gemessen. Die Zielwerte für Ozon wurden in weiten Teilen Österreichs überschritten. Die IG-L-Grenz- und Zielwerte für PM2,5, Kohlenstoffmonoxid, Schwer- metalle und Benzol wurden 2021 in ganz Österreich eingehalten.
18.10.2022
Datensatz
Transition Mobility 2040.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag des Klimaschutzministeriums modelliert, wie das Ziel der Klimaneutralität im Verkehrssektor bis zum Jahr 2040 erreicht werden kann. Für das Szenario Transition Mobility haben die Expert:innen Kernmaßnahmen identifiziert und analysiert, wie ausgeprägt sie sein müssen, um die Treibhausgas-Emissionen und den Energieeinsatz ausreichend zu reduzieren. Die Wirkung der einzelnen Maßnahmen, von Flottenelektrifizierung über Erhöhung der Treibstoffkosten bis Raumplanung, wurde mit einem Flächennutzungs- und Verkehrsmodell (MARS) sowie einem Emissionsmodell (NEMO) berechnet. Das Szenario zeigt, dass die Klima- und Energieziele bis zum Jahr 2040 im Verkehrssektor erreicht werden können. Voraussetzung dafür ist aber eine rasche Umsetzung eines umfassenden Maßnahmenpakets, Änderungen im EU-Recht und die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
18.10.2022
Datensatz
NPP Sizewell C Environmental Impact Assessment
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Final Expert Statement
18.10.2022
Datensatz
Emissionstrends 1990-2020.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Report „Emissionstrends 1990—2020“ gibt das Umweltbundesamt einen Überblick über die anthropogenen, d. h. vom Menschen verursachten, Luftschadstoffemissionen in Österreich: - Staub – Gesamtschwebestaub und Feinstaub - Ozonvorläufersubstanzen – Stickstoffoxide, flüchtige Kohlenwasserstoffe ohne Methan und Kohlenmonoxid - versauernd und überdüngend wirkende Luftschadstoffe – Schwefeldioxid, Ammoniak und Stickstoffoxide - Schwermetalle – Kadmium, Quecksilber und Blei - Persistente Organische Schadstoffe Trends und Hauptverursacher werden analysiert und aktuelle Emissionsdaten verpflichtenden Umweltzielen gegenübergestellt. Datengrundlage sind die Ergebnisse der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur, die das Umweltbundesamt jährlich erstellt.
18.10.2022
Datensatz
Analyse der ROSATOM-Aktivitäten bzw. ROSATOM-Verflechtungen mit der EU
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag des BMK die Rosatom-Aktivitäten und -Verflechtungen mit der EU analysiert. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Implikationen des Kriegs in der Ukraine wollen pronukleare EU-Mitgliedstaaten den Ausbau und Weiterbetrieb der Kernenergie vorantreiben. Damit soll der Energieabhängigkeit von Russland und den hohen Energiepreisen begegnet werden. Die Hintergrundanalyse zeigt vielfältige Verknüpfungen und Kooperationen wie auch eine starke Abhängigkeit der Euratom-Betreiberstaaten von Rosatom hinsichtlich Kernbrennstoffen und Technologien. Bulgarien, Ungarn, Slowakei und Tschechien sind zu 100% von Brennelementen von Rosatom abhängig – Finnland zu 35%. Insbesondere wird auch die starke Verbindung zum Kernwaffenkomplex deutlich – ein Drittel von insgesamt 275.000 der Rosatom-Beschäftigten arbeiten in diesem Bereich.
18.10.2022
Datensatz
Klimaschutzbericht 2022.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Jahr 2020 wurden in Österreich rd. 73,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert. Damit lagen die Treibhausgas-Emissionen um rd. 6,2 % unter dem Wert von 1990. Im Vergleich zum Jahr 2019 ist dies ein Rückgang von 7,7 %. Das Jahr 2020 war geprägt durch die globale Corona-Pandemie, die einen deutlichen Rückgang der Emissionen aus dem Verkehrssektor, aus der Energiebereitstellung und aus der Industrie zur Folge hatte. Insgesamt emittierten die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, im Jahr 2020 rd. 46,5 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Die Emissionen lagen damit um 1,2 Mio. Tonnen unter der Höchstmenge für 2020. Mit den aktuellen Zahlen liegen Daten über die gesamte Zielperiode 2013-2020 vor. Durch die Unterschreitung der Zielwerte in den Jahren 2013 - 2016 und im Jahr 2020 wurden die Vorgaben für die gesamte Periode erreicht.
18.10.2022
Datensatz
Umweltverträglichkeitsprüfung KKW Krško/Slowenien. Laufzeitverlängerung.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Abschließende Fachstellungnahme.
18.10.2022
Datensatz
Nahzeitprognose der Österreichischen Treibhausgas-Emissionen für 2021 (Nowcast 2022).
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Die Nahzeitprognose der Treibhausgas-Emissionen wurde mit einer vereinfachten Methodik durchgeführt und zeigt vorläufige Emissionen für 2021 in der Höhe von rd. 77,1 Mio. Tonnen. Gegenüber dem Jahr 2020 bedeutet das eine Zunahme von 4,8 % bzw. 3,5 Mio. CO2-Äquivalent. Die gemeldeten Emissionen der Emissionshandelsanlagen wiesen im Jahr 2021 mit 28,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent um 6,2 % höhere Emissionen auf. Dies ist insbesondere auf Steigerungen in der Stahlproduktion und in der Stromerzeugung in Gaskraftwerken zurückzuführen. In den Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, sind im Jahr 2021 ca. 46,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert worden. Der Emissionsanstieg von rd. 4,0 % gegenüber 2020 resultiert vor allem durch den gestiegenen Verbrauch von Treibstoffen (+4,1 %), Heizöl (+9,0) und Erdgas (+4,8 %).
18.10.2022
Datensatz
13. Umweltkontrollbericht.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Der 13. Umweltkontrollbericht beleuchtet in 15 Kapiteln die Entwicklung der Umweltsituation in Österreich von 2019-2022. Im Fokus stehen Klimawandel, Klimaschutz, Biologische Vielfalt, Wasser und Gewässerschutz, Luftqualität, Boden erhalten, multifunktionale Räume, nachhaltige Landbewirtschaftung, Mobilitätswende, Energiewende, nachhaltige Produktion, Ressourcenmanagement und Kreislaufwirtschaft, Management kontaminierter Standorte, Chemikalienmanagement und gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung. Mit der Übergabe des Umweltkontrollberichts an den Nationalrat erfüllt die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie eine Verpflichtung aus dem Umweltkontrollgesetz. Der Umweltkontrollbericht richtet sich an Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Interessenvertreterinnen und -vertreter der nationalen Umweltpolitik. Im Sinne der Ressourcenschonung und der Digitalisierung haben wir von gedruckten Exemplaren abgesehen. Der dreizehnte Umweltkontrollbericht steht im pdf-Format zum Download zur Verfügung. Der 13. Umweltkontrollbericht der Umweltministerin an den Nationalrat gemäß §§ 3 und 17(3) Bundesgesetz über die Umweltkontrolle (BGBl. I Nr. 152/1998) wurde von der Umweltbundesamt GmbH für den Berichtszeitraum Juli 2019 bis Juni 2022 erstellt.
18.10.2022
Datensatz
FQMS - Fuel Quality Monitoring System 2021.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Gemäß EU RL 98/70/EG müssen die Mitgliedstaaten die Einhaltung der Qualitätsnormen für Kraftstoffe überprüfen und die Ergebnisse an die Europäische Kommission berichten. In Österreich wurden 2021 rd. 7,93 Mio. Tonnen Kraftstoff verkauft, davon 6,49 Mio. Tonnen (über 82 %) Dieselkraftstoffe. Das Umweltbundesamt analysierte Proben von 206 Tankstellen im gesamten Bundesgebiet, wobei pro Tankstelle eine Probe gezogen wurde. Dieselkraftstoffe wurden gemäß ÖNORM EN 590 getestet, Ottokraftstoffe gemäß ÖNORM EN 228. Bei den Ottokraftstoffen ergab die Überprüfung insgesamt zwei Abweichungen des Normparameters für Dampfdruck der Kraftstoffsorte „Super“, bei Dieselkraftstoff wurde eine Überschreitung des FAME – Gehalts festgestellt. Sämtliche Parameter der Treibstoffproben der Benzinsorten „Normal“ und „Super Plus“ waren hingegen normkonform. Der gemäß EU RL 2009/30/EG einzuhaltende Maximalwert von 10 mg/kg Schwefelgehalt bei Schiffskraftstoffen wurde bei keiner der sechs analysierten Proben überschritten.
18.10.2022
Datensatz
Kriterien und Schwellenwerte zur Beurteilung der Erheblichkeit von rechtswidrigen Eingriffen bei Arten des Anhangs IV FFH-Richtlinie im Sinne des § 181f Strafgesetzbuch (StGB).
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Verstöße gegen das Artenschutzrecht werden grundsätzlich nach dem Verwaltungsstrafrecht und dem jeweils einschlägigen Materiengesetz (z. B. Jagd-, Naturschutz- oder Tierschutzgesetz) geahndet. In Umsetzung der EU-Umweltkriminalitätsrichtlinie sind schwere Verstöße allerdings nach dem gerichtlichen Strafrecht unter Anwendung des Strafgesetzbuches zu verfolgen. Schwere Verstöße liegen dann vor, wenn erhebliche Mengen an Exemplaren geschützter Arten geschädigt oder getötet werden. In der vorliegenden Studie wird eine Methode beschrieben, mit der rasch geklärt werden kann, ob Verstöße gegen das Artenschutzrecht im gerichtlichen Strafrecht verhandelt werden müssen, weil sie mutmaßlich erhebliche Mengen an Exemplaren betreffen. Für 13 Säugetierarten werden die erheblichen Mengen auf Grundlage der verfügbaren Daten, namentlich der aktuellen Größe der Bestände, der jährlichen natürlichen Gesamtmortalität und eines definierten Toleranzanteils errechnet.
18.10.2022
Datensatz
Textil-Dialog 2022.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Dokumentation.
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