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18.10.2022
Datensatz
Klimaschutzbericht 2022.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Jahr 2020 wurden in Österreich rd. 73,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert. Damit lagen die Treibhausgas-Emissionen um rd. 6,2 % unter dem Wert von 1990. Im Vergleich zum Jahr 2019 ist dies ein Rückgang von 7,7 %. Das Jahr 2020 war geprägt durch die globale Corona-Pandemie, die einen deutlichen Rückgang der Emissionen aus dem Verkehrssektor, aus der Energiebereitstellung und aus der Industrie zur Folge hatte. Insgesamt emittierten die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, im Jahr 2020 rd. 46,5 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Die Emissionen lagen damit um 1,2 Mio. Tonnen unter der Höchstmenge für 2020. Mit den aktuellen Zahlen liegen Daten über die gesamte Zielperiode 2013-2020 vor. Durch die Unterschreitung der Zielwerte in den Jahren 2013 - 2016 und im Jahr 2020 wurden die Vorgaben für die gesamte Periode erreicht.
02.02.2022
Datensatz
Klimaschutzbericht 2021.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Jahr 2019 wurden in Österreich rd. 79,8 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert. Damit lagen die Emissionen um rd. 1,8 % über dem Wert von 1990. Im Vergleich zum Jahr 2018 stiegen die Treibhausgas-Emissionen um 1,5 %. Hauptverantwortlich dafür waren die höhere Stahlproduktion, die höhere Stromproduktion in Erdgas-Kraftwerken und der witterungsbedingt höhere Einsatz fossiler Energieträger im Gebäudesektor. Die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, emittierten im Jahr 2019 50,2 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent und lagen damit um 1,9 Mio. Tonnen über der Emissionshöchstmenge für 2019. Die Einhaltung des nationalen Zieles bis 2020 ist dennoch wahrscheinlich, da aus den Vorjahren nicht verbrauchte Emissionsrechte zur Verfügung stehen und für das Jahr 2020 pandemiebedingt von einem deutlichen Rückgang der Emissionen auszugehen ist.
02.02.2022
Datensatz
Nahzeitprognose der Österreichischen Treibhausgas-Emissionen für 2020 (Nowcast 2021).
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Nach vorläufigen Zahlen wurden in Österreich im Jahr 2020 rd. 73,7 Mio. Tonnen Treibhausgase emittiert. Gegenüber dem Jahr 2019 bedeutet das eine Abnahme von 7,7 % bzw. 6,2 Mio. CO2-Äquivalent. Insbesondere durch die globale Corona-Pandemie kam es im Sektor Verkehr zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen um rd. 14 %. Im Emissionshandelsbereich zeigten sich Rückgänge in der Stahlproduktion und in der Stromproduktion aus Erdgas und Kohle. Die Emissionen der restlichen Sektoren blieben annähernd auf einem ähnlichen Niveau. Insgesamt zeigen die vorläufigen Zahlen für die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, im Jahr 2020 Emissionen in der Höhe von ca. 46,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Damit wird die Höchstmenge für 2020 um 1,2 Mio. Tonnen unterschritten und auch die Zielerreichung über die gesamte Periode 2013–2020 sichergestellt.
02.02.2022
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PureAlps 2016 - 2020. Monitoring von persistenten organischen Schadstoffen und Quecksilber im Alpenraum (Immission, Deposition, Biota).
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Projekt PureAlps wurde erforscht, ob persistente organische Schadstoffe (POP), Quecksilber und weitere ausgewählte Schadstoffe im alpinen Raum nachweisbar sind. In Kooperation zwischen Bayerischem Landesamt für Umwelt und österreichischem Umweltbundesamt konnten erstmals Daten zur Bioakkumulation von Schadstoffen in Ökosystemen der Alpen erhoben werden. Die Messreihen zu Luft- und Depositionsproben an der Zugspitze und am Hohen Sonnblick wurden fortgesetzt. PureAlps zeigt, dass langlebige Schadstoffe in den Alpenraum eingetragen werden und zu Belastungen in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen führen können. Internationale Regelungen hinsichtlich problematischer Chemikalien haben daher eine hohe Bedeutung für den Schutz der Alpen.
02.02.2022
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Analyse zur Erhöhung des Klimaziels 2030.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Kurzzusammenfassung.
02.02.2022
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Luftgütemessstellen in Österreich. Stand Jänner 2020.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Der Report „Luftgütemessstellen in Österreich“ informiert - mit Stand vom Jänner 2020 - über die Lage aller Luftgütemessstellen in Österreich, die gemessenen Schadstoffe und meteorologischen Parameter sowie über die eingesetzten Messgeräte. Beschrieben werden Messstellen für gasförmige Luftschadstoffe, Feinstaub, nasse Deposition und Staubdeposition sowie die Messstellen für meteorologische Größen und Ultraviolett-Strahlung. Neben Messstellen, die auf der Grundlage des Immissionsschutzgesetzes-Luft und des Ozongesetzes betrieben werden, sind auch Forschungsmessstellen sowie Messstellen für betriebliche Immissionsschutzpläne angeführt. Die Luftgütemessnetze in den Bundesländern werden von den Ämtern der Landesregierungen betrieben. Ergänzend dazu betreibt das Umweltbundesamt das nationale Hintergrundmessnetz.
02.02.2022
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Jahresbericht der Luftgütemessungen in Österreich 2019.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Der Jahresbericht dokumentiert die Ergebnisse der Luftgütemessungen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes für das Jahr 2019. Die Messergebnisse zeigen: Der IG-L-Grenzwert für den Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid wurde an 19 Messstellen in sieben Bundesländern überschritten. Hauptverursacher sind Diesel-Kraftfahrzeuge, Grenzwertüberschreitungen treten an verkehrsbelasteten Standorten auf. Bei Benzo(a)pyren, Schwefeldioxid und beim Staubniederschlag (inkl. Blei) wurden vereinzelte Grenzwertüberschreitungen gemäß IG-L gemessen. Die Zielwerte für Ozon wurden im Großteil Österreichs überschritten. Die IG-L-Grenz- und Zielwerte für Feinstaub (PM10), Kohlenstoffmonoxid, PM2,5, Schwermetalle und Benzol wurden 2019 in ganz Österreich eingehalten.
02.02.2022
Datensatz
Luftgütemessungen und Meteorologische Messungen.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Das Umweltbundesamt betreibt sieben Luftgütemessstellen, an denen Hintergrundbelastung, Fernver-frachtung von Luftschadstoffen und Trend der Luftqualität erhoben werden. Der Report zeigt die Er-gebnisse der Messungen im Jahr 2019 und die Entwicklung der letzten 30 Jahre. Die Grenzwerte für Feinstaub, Stickstoffdioxid, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid und Kohlenstoffmo-noxid sowie für Schwermetalle und Benzo(a)pyren wurden 2019 an allen Messstellen eingehalten. An den meisten Messstellen wurden die niedrigsten Belastungen seit Beginn der Messungen erfasst. Die Zielwerte für Ozon zum Schutz der menschlichen Gesundheit und zum Schutz der Vegetation wur-den an allen Messstellen, außer in Vorhegg, überschritten. Die Ozonbelastung lag 2019 nahe dem Durchschnitt der letzten Jahrzehnte. Die Informationsschwelle wurde 2019 an der Messstelle Illmitz überschritten.
02.02.2022
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Gemeinsame Agrarpolitik 2020+
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Umwelt und Klimaschutz stehen im Fokus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU für die Periode nach 2020. Drei der neun Ziele beschäftigen sich mit Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige Energie, effiziente Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und Schutz der Biodiversität. Zur Erreichung dieser Ziele muss jeder Mitgliedstaat einen „GAP-Strategieplan“ erstellen und darin die nationale Situation in Bezug auf Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren („SWOT-Analyse“) sowie den damit verbundenen Handlungsbedarf analysieren. Der vorliegende Bericht stellt die Grundlagen für die Erstellung einer SWOT Analyse für den Bereich Umwelt und Klima zur Verfügung. Die Beschreibung und Analyse der gegenwärtigen Situation in Österreich erfolgt durch die Darstellung von relevanten Rechtsinstrumenten, Kontextindikatoren, sowie Ergebnissen nationaler Studien.
02.02.2022
Datensatz
Klimaschutzbericht 2020.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Jahr 2018 wurden in Österreich rd. 79,0 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert. Damit lagen die Emissionen um rd. 0,6 % über dem Wert von 1990. Im Vergleich zum Vorjahr 2017 sanken die Treibhausgas-Emissionen um 3,7 %. Hauptverantwortlich für den Rückgang waren die wartungsbedingte Stilllegung eines großen Hochofens sowie die niedrigere Stromerzeugung aus Erdgas. Die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, emittierten im Jahr 2018 50,5 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Damit lagen diese Treibhausgas-Emissionen um 1,6 Mio. Tonnen über der nationalen Emissionshöchstmenge für 2018. Die Einhaltung des nationalen Zieles bis 2020 ist dennoch wahrscheinlich, da aus den Vorjahren nicht verbrauchte Emissionsrechte zur Verfügung stehen. Für die Klimaziele bis 2030 und 2050 ist eine konsequente Emissionsreduktion in allen Sektoren unerlässlich.
02.02.2022
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Einfluss des Klimawandels auf die Luftqualität.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Das Umweltbundesamt hat in Zusammenarbeit mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) den aktuellen Stand der Forschung über den Einfluss des Klimawandels auf die Luftqualität analysiert und zusammengefasst. Änderungen durch den Klimawandel sind bei den Luftschadstoffen Ozon und Feinstaub zu erwarten. Für Ozon wird mit einem Anstieg der Konzentration in Europa gerechnet. Im Zusammenspiel mit Hitzewellen werden sich negative gesundheitliche Auswirkungen verstärken. Bei Feinstaub fallen die Ergebnisse nicht ganz so eindeutig aus, da die Feinstaubbelastung von vielen Einflussfaktoren abhängt, die sich auch jahreszeitlich unterscheiden. Bezüglich der Anwendung von Modellrechnungen für Österreich, kommen die ExpertInnen zum Schluss, dass diese in internationalen Kooperationen durchgeführt werden sollten.
02.02.2022
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GHG Projections and Assessment of Policies and Measures in Austria.
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
This report presents information on projections, policies and measures related to greenhouse gas emissions in Austria according to reporting obligations as defined in the EU Monitoring Mechanism Regulation (525/2013/EU). It includes greenhouse gas projections for the coming years until 2035 and describes policies and measures in place to reduce emissions by source. The results are based on the scenario “with existing measures”, which takes into account climate change mitigation measures implemented in Austria before January 1, 2018. The scenario presented in the report shows a 1.3 percent increase in greenhouse gases from 1990 to 2020 and a 8.1 percent decrease from 1990 to 2035. This future trend 2017–2035 is mainly driven by a decrease in the Energy (minus 13% or 7.0 Mt of CO2 equivalent) and Industrial Processes sector (minus 16% or 2.7 Mt of CO2 equivalent).
02.02.2022
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Austria's Annual Greenhouse Gas Inventory 1990-2017
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
In "Austria's Annual Greenhouse Gas Inventory 1990–2017" the Umweltbundesamt presents updated figures of greenhouse gas (GHG) emissions in Austria including the first five years of the second commitment period under the Kyoto-Protocol. In 2017 GHG emissio
02.02.2022
Datensatz
Klimaschutzbericht 2018
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Jahr 2016 wurden in Österreich rd. 79,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent emittiert. Damit lagen die Emissionen um rd. 1,2 % über dem Wert von 1990. Im Vergleich zum Vorjahr 2015 stiegen die THG-Emissionen um 1,0 % an. Hauptverantwortlich ist der Anstieg der Emissionen in den Sektoren Verkehr und Gebäude. Die Wirtschaftssektoren, die nicht dem Europäischen Emissionshandel unterliegen, emittierten im Jahr 2016 50,6 Mio. Tonnen. Die THG-Emissionen lagen damit um 0,4 Mio. Tonnen unter der nationalen Emissionshöchstmenge für 2016. Das nationale Ziel zur THG-Reduktion bis 2020 lässt sich laut Szenario-Analysen des Umweltbundesamtes durch zusätzliche Maßnahmen, vor allem im Verkehr und bei der Raumwärme, erreichen. Für die Ziele bis 2030 und 2050 sind langfristig konsequente Anstrengungen unerlässlich.
02.02.2022
Datensatz
Emissionstrends 1990-2016
Umweltbundesamt GmbH / Umweltbundesamt - Publikationen
Im Report „Emissionstrends 1990—2016“ gibt das Umweltbundesamt einen Überblick über die anthropogen, d. h. vom Menschen verursachten, Luftschadstoffemissionen in Österreich: - Staub – Gesamtschwebestaub und Feinstaub - Ozonvorläufersubstanzen – Stickstoffoxide, flüchtige Kohlenwasserstoffe ohne Methan und Kohlenmonoxid - versauernd und überdüngend wirkende Luftschadstoffe – Schwefeldioxid, Ammoniak und Stickstoffoxide - Schwermetalle – Kadmium, Quecksilber und Blei - Persistente Organische Schadstoffe Trends und Hauptverursacher werden analysiert und aktuelle Emissionsdaten verpflichtenden Umweltzielen gegenübergestellt. Datengrundlage sind die Ergebnisse der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur, die das Umweltbundesamt jährlich erstellt.
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